Hundegestützte Pädagogik in der Schule erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hunde haben wunderbare Eigenschaften, die sich in diesem Kontext vielfältig nutzen lassen. Hier erfahren Sie mehr über den Einsatz, die Vorteile und die Ausbildung zum Schulhund.

Leichter Lernen

Besseres Lernklima und Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, Verbesserung der Lesefähigkeit und der Lernmotivation.

Emotionen kontrollieren

Steigerung der Empathiefähigkeit, Verminderung von Angst und Stress, Reduktion der Aggressionsbereitschaft.

Sicherheit und Kompetenz

Steigerung der Kommunikation bei zurückhaltenden Kindern und der Sozialkompetenz.​

Die meisten Schulhunde arbeiten an Grund- und Förderschulen, auch an den weiterführenden Schulformen ist die Tendenz steigend. Ein Schulhund ist nicht einfach nur ein „Hund in der Schule“. Es ist wichtig Mensch und Tier umfassend auszubilden. Nur so kann der Schulhund wirklich entspannt mit den Kindern arbeiten und eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Dadurch ist die Sicherheit von Mensch und Tier gewährleistet.

 

Bei der Schulhund-Ausbildung der Hundeschule CaniTales vereinen sich jahrelange Erfahrung in der Pädagogik und professionelles Hundetraining. Wir stehen für eine hochwertige, sichere und kompetente Ausbildung. Über 25 Jahre Erfahrung als Pädagogin und Schulleiterin und 10 Jahre Wissen in der Verhaltenstherapie und Hunderziehung, sorgen für das perfekte rundum Paket.

 

Unser Ziel ist es, Hunde und Pädagogen*innen auszubilden, die entspannt und sicher ihrer Arbeit nachgehen können und durch den Einsatz in ihrer Schule einen großen Mehrwert erzielen.

Häufige Fragen

Sie beschreibt den Einsatz am Klienten mit Hund unter einem definierten pädagogischen Ziel, welches ausschließlich von ausgebildeten Pädagogen*innen ausgeführt werden darf, wie beispielsweise Erzieher*innen, Pädagogen*innen für Regel- und Förderschulen, Sozialpädagogen*innen, Behindertenpädagogen*innen, sowie Erlebnis- und Heilpädagogen*innen. Grundlage der hundgestützten Arbeit bilden pädagogische Methoden.

Wir legen großen Wert auf eine gute Trainingsgrundlage des Hundes. Gleichzeitig soll der Mensch aber auch verstehen, warum das Tier so ist wie es ist, wie sich Reize auswirken und man neues Verhalten schnell und sicher herleiten kann. Mensch und Hund lernen also gleichermaßen.

Leider nein. Schulhunde brauchen ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen, dürfen kein Aggressionsverhalten zeigen und müssen aufgeschlossen gegenüber Menchen sein. Mehr zu dem Thema unter Vorraussetzungen.

Wir legen großen Wert auf ein passendes Rundum-Paket. Mensch und Hund werden gleichermaßen geschult. Es geht nicht nur um die rechtlichen Vorgaben, Spaß mit den Kindern und eine tolle Außenwirkung. Ziel ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem das Tier nicht überfordert, sondern perfekt vorbereitet wird. Der Mensch soll seinen Hund lesen und verstehen können, aber auch das Grundprinzip von Trainingsmethoden verstehen, um auch in Zukunft neue Signale problemlos aufzutrainieren – auch ohne unsere Hilfe.

CaniTales hat sich dem gewaltfreien Training verschrieben. Schreck- und Schmerzreize lehnen wir ab.

Gerade im Umgang mit Kindern ist es wichtig, dass der Hund mit Freude und stressfrei arbeitet. Mit aversiven Erziehungsmethoden kann man diese Einstellung nicht erreichen.

Leider sind Ausbildungen für Schulhunde (noch) nicht staatlich anerkannt. Wir prüfen unsere Teams aber nach bestem Wissen und Gewissen, CaniTales steht für Qualität in der Ausbildung.

Nach Abschluss aller Module und bestandener Abschlussprüfung erhalten die Teams darum ein Zertifikat mit dem Titel: «Hundegestützte Pädagogin in der Schule» bzw. «Hundegestützter Pädagoge in der Schule». Das Zertifikat enthält Angaben zu den Ausbildungsinhalten sowie Abschlussdatum und -ort.